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Die Patchwork Stompers entsprechen in gewissem Sinne den farbigen, zu einer Einheit zusammengefügten Stoffteilen. Gute Einzelqualität wirkt im Ganzen farbig, unverkrampft und homogen, so dass die Zuhörer in kürzester Zeit völlig in den Bann der dargebotenen Musik gezogen sind.

Die Patchworkstompers spielen wieder
Am 13. November um 17.00 Uhr findet auf dem Kirchberg in Küttigen zum vierzehnten und in dieser Form letzten Mal „Jazz in der Kirche Kirchberg“ statt.
Der Veranstalter Max Wehrli, Tubamax, freut sich, bekannte Musiker der New Orleans Jazz Szene aus nah und fern begrüssen zu dürfen.
Alexander Etter (tp); Köbi Etter (tp); John Service (tb); Kniri Knaus (tb); Robert Merian (cl/as); Rougi Rothenbühler (ts/as); Sepp Bachmann (org/p); Eric Cousin (bjo); Martin Meyer (dr); Erwin Bieri (dr); Urs Brunner (b); Max Wehrli (tub); Ruth Knaus (voc) werden das Publikum mit ihrem unvergleichlichen Improvisationen und Soli begeistern ganz nach dem Motto: Die Seele baumeln lassen und Kraft tanken für dunklere Tage.

Der Eintritt ist frei, die Kollekte ist bestimmt für „Shangrila, Entwicklungshilfe Projekte in Nepal“ und zur Deckung der Unkosten. Der Lehrer Rocco Umbescheidt aus Küttigen Rombach leitet zusammen mit ehrenamtlichen Helfern seit 19 Jahren die Shangrila-Proiekte in Nepal. Durch das humanitäre Engagement gelingt es ihm und seinem Team, trotz instabilen Verhältnissen Waisenhäuser, Schulen und Häuser zu bauen. Bei der Erdbebensoforthilfe im April und im Mai 2015 erhielten 36000 Menschen Hilfsgüter und Unterstützung durch Shangrila.

13. Konzert Jazz in der Kirche Kirchberg vom 8. November 2015 – Beitrag – Aargauer Zeitung

Patchworkstompers zum zwölften Mal in der Kirche Kirchberg in Küttigen
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Das Konzert der Patchwork Stompers vom 9. November 2014 in der Kirche Kirchberg entpuppte sich als wahrer Publikums-magnet. In Scharen strömten die New Orleans Fans in die Kirche und liessen keinen Platz mehr frei.
Vorfreude machte sich breit, als Sepp Bachmann auf der Orgel zwei Stücke zur Einstimmung spielte, während sich die Musiker draussen zu einer „Marchingband“ formierten und mit „Just a little while to stay here“ durch den Mittelgang zum Chor marschierten.
Mit „Glory of Love“, „When my dreamboat comes home“ und “Why don’t you go down to New Orleans” eröffneten Viktor Hottinger (co), Philip Balmer (tb), Jonas Knaus (cl) und Rougi Rothenbühler (as/ts/ss) zusammen mit Sepp Bachmann (p), René Karlen (bjo), Martin Meyer (dr) und Max Wehrli (tub) das Konzert.
Während Max Wehrli das Publikum begrüsste und die weiteren Akteure Kniri Knaus (tb), Ruth Knaus (voc), Robert Merian (cl/ts/ss), Peter Lüscher (tp) und Alexander Gsponer (wb) vorstellte, spurtete Sepp Bachmann wieder auf die Empore und entlockte der Orgel ungewohnte Klänge im Jazzrhythmus.
„Beal Street Blues“, gefolgt von „Breeze“, gesungen von Ruth Knaus, und „‘till we meet again“ rundeten den ersten Teil des Konzerts ab.
Wie immer waren von den Patchwork Stompers originelle Soli und überraschende Improvisationen zu hören. Jedes „Mitglied“ der Band, die es gar nicht mit einer festen Besetzung gibt und die auch keine Proben kennt, kann sich hervorragend an die jeweiligen Akteure anpassen und dem Publikum vorgaukeln, dass es sich um eine alteingesessene Formation handelt. Max Wehrli erwähnte, dass dieses Jahr erfreulicherweise auch drei junge Jazzer mitspielten. Das nähre die Hoffnung, dass diese Musikrichtung bestehen bleibe, auch wenn die „grauen Panther“ einmal nicht mehr aktiv sein werden.
Nach einer kurzen Pause spielten die Patchwork Stompers „Sometimes my burden is too hard to bear“ und “Old rugged cross”. DSC05472Dazwischen intonierte Ruth Knaus nach einem kurzen Intro von Sepp Bachmann am Piano das Stück “Precious Lord”. Mäuschenstill war es in der Kirche und der lang anhaltende Applaus zeigte, dass die Sängerin wohl damit alle Herzen berührt hatte.
Bevor die Band mit „I’m alone because I love you“ und „Near the cross“ mit einem wunderschönen Solo gespielt von Rougi Rothenbühler bereits zum Schluss des abwechslungsreichen Konzerts kam, zog Sepp Bachmann nochmals alle Register an der Orgel und brachte das Kirchenschiff zum Swingen.
Als Zugabe kamen die Zuhörerinnen und Zuhörer noch in den Genuss von „Eh la bas“. Der „Kauderwelsch“ Text wurde von Kniri Knaus gesungen und ein klitzekleines bisschen an die Tatsache, dass das Konzert in der Kirche stattfand, angepasst. Dem Publikum machte es jedenfalls Spass und alle sangen den Refrain lauthals mit.
Wie es mittlerweile zur Tradition geworden ist, marschierte die Band mit „When the Saints…“ aus der Kirche.
Die vielen positiven Reaktionen aus dem Publikum und die grosszügigen Spenden (der Reinerlös der Kollekte geht an die Stiftung Denk an mich und den Diakoniefond der Kirchgemeinde Kirchberg) machen Mut, eine dreizehnte Auflage zu lancieren, damit es auch 2015 wieder heisst:
Jazz in der Kirche Kirchberg – Die Patchwork Stompers spielen.
Mehr Bilder finden Sie in der Galerie.

Patchworkstompers zum elften Mal in der Kirche Kirchberg in Küttigen
DSC01103Draussen Regen und Sturmböen – drinnen herzerwärmende Jazz Musik im New Orleans Stil.
Fetzige Posauneneinlagen von Lars Petersen und Mario del Conte, swingende Saxophon und Klarinettensoli von Jonas Knaus, Rougi Rothenbühler und Robert Merian, ideen-reiche Improvisationen an Cornet und Trompete von Viktor Hottinger und Köbi Etter, virtuose Soli am Piano von  Marcello Bona, seines Zeichens Ehrenbürger von «Bogalusa, Louisiana»,  solider Rhythmus von Peter Gschwend am Schlagzeug, René Karlen am Banjo und Max Wehrli an der Tuba und dazu eine grosse Portion Enthusiasmus, Können und Spielfreude sind das Erfolgsgeheimnis der Patchwork-stompers.
Auch die diesjährige Besetzung vermochte das zahlreich anwesende Publikum zu begeistern.
Ohne vorgängige Proben gaben die Vollblutjazzer im ersten Teil des Konzerts die Stücke «Just a little while to stay here», «Why don’t you go down to New Orleans», «Buddy Bolden Blues», «I ain’t gonna give nobody none o’ this Jellyroll», «I’m gonna sit right down and write myself a letter», «When your hair has turned to silver», «Big Butter and Egg Man» zum Besten.
Nach der kurzen Pause kamen die Zuhörerinnen und Zuhörer in den Genuss von «Somebody stole my Gal» , «Tishomingo Blues» , «Old Rugged Cross» , «It’s tight like that» , «South 1924»  und «Hindustan». DSC01140
Dazwischen war der Pianist Marcello Bona mit zwei subtil und mit grosser Präzision vorgetragenen Solovorträgen («Memphis Blues» von W.C. Handy, «Medley zu Ehren von Jimmy Yancey») zu hören.
Angestachelt vom tosenden Applaus spielten die Patchworkstompers als Zugaben «Jazz me Blues» und «Jo Avery’s Blues» bevor sie als Marching Band mit « When the Saints…» aus der Kirche marschierten.
Die fröhlichen Gesichter der Besucherinnen und Besucher und die grosszügigen Spenden (der Reinerlös der Kollekte geht an die Stiftung «Denk an mich») motivieren  zu einer zwölften Auflage von «Jazz in der Kirche Kirchberg».

Patchwork Stompers in der Kirche Kirchberg zum Zehnten – Beitrag – Aargauer Zeitung

10. Jazz in der Kirche Kirchberg – ein voller Erfolg – Beitrag – Aargauer Zeitung

Musicsamples

Little Rock get away         Live Konzert altes Schlachthaus Laufen  2013

Bogalusa Strut                 Live Konzert altes Schlachthaus Laufen  2013

Creole Jazz                      Live Konzert altes Schlachthaus Laufen  2013

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